Soo, die 5te Jahreszeit ist zu Ende, was für ein Segen. Drei Tage feiern, schlaucht einen.
Sonntags war ich in Elsdorf. Basti war mit dabei. Eigentlich hätte der Tag perfekt sein sollen, aber auch nur eigentlich...leider war ne Bekannte(r) von ner Freundin dabei. Stockschwul und so eine dämliche Kuh.
Als Frau verkleidet, schmeißt es sich an Basti ran, der nur an mir hing. Es drängte sich immer wieder dazwischen. *brodel*
Obwohl es auch ein paar ruhige minuten ohne die Kuh gab und ich das Händchenhalten genossen hab, war ich letzendlich genervt und bin durch das Zelt gewusselt, auf der Suche nach ein paar alten Bekannten von früher.
Das komische an der ganzen Sache ist, so sehr ich Basti vermisst hab, bin ich doch nicht glücklich. Ich hab ein beklemmendes Gefühl in der Brust und ich fühle mich unwohl.
Es ist schwierig den Leuten, die mich gerne mit Basti zusammen sehen wollen, zu erklären, das ich anders bin.

Wie viel Geduld, kann ein Mensch aufbringen, wenn er selbst sagt, lass dir Zeit?
Ich habe ihm versucht zu erklären, wie kompliziert ich wirklich bin, das es schwierig ist und noch schwieriger werden kann. Ihm ist es egal, er mag mich so mit meinen Macken, wie ich bin.
Ich habe ihm von meiner Asexualität erzählt. Er nimmt sie in Kauf.
Bei uns steht demnächst ein Umzug an. Wir würden uns noch seltener sehen. Er würde zu fuss laufen und wieder zu fuss zurück gehen, weil ich Probleme hab, jemanden bei mir schlafen zu lassen.
Ist es das, was ich will?
Tief in mir, kenn ich die Antwort bereits schon und sie wird keinem gefallen...
25.2.09 19:06
 


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